ZUFALL – SCHICKSAL
'Zufall, Schicksal und Paranormale Phänomene - Deutung und Bedeutung'
Vortrag mit Präsentation, Bild-, Audio- und Film-Dokumentationen
aus dem Originalmaterial von Ernst Senkowski
05. und 06.11.2016 - VTF-Herbsttagung - Fulda - Kolpinghaus
Vortrags-Programmtext
Vortrag am:
Sa, 05.11.2016 - 16:10 bis 17:10 Uhr
Als Online-Vortrag:
24.06.2022 - 19:00 Uhr
23.07.2021 - 19:00 Uhr
19.03.2021 - 19:00 Uhr
29.12.2020 - 19:00 Uhr
Anmeldung
Gesa Dröge, Autorin, seit 2005 in der ambulanten Ehrenamtlichen Hospizarbeit tätig, 2010-2015 intensive wissenschaftlich-spirituel
Wer von uns hätte nicht schon das merkwürdige und unerklärliche Zusammentreffen von Personen, Namen, Zahlen, Daten, die überraschende Wiederkehr verlorener Gegenstände oder die Häufung wichtiger Ereignisse an bestimmten Tagen über längere Zeiträume hinweg erlebt? In den meisten Fällen nehmen wir solche Erfahrungen leicht verwundert kurz zur Kenntnis und gehen zur Tagesordnung über. Die eingehendere Betrachtung vermag aber zum Nachdenken anzuregen und – gemeinsam mit den Paraphänomenen – unsere Weitsicht zu verändern. Schließlich wird in der Parapsychologie nach wie vor die Zuverlässigkeit statistischer Daten, im Hinblick auf die Existenz der Phänomene diskutiert.
Der Zufall kann in manchen Fällen als Vorform des Schicksals erscheinen, als Vorherbestimmung des Lebensweges eines Menschen oder der Geschichte eines Volkes durch (angenommene) Mächte verschiedenster Art, in der Antike etwa als Gottheiten personifiziert oder als Weltvernunft oder Naturnotwendigkeit gedacht.
Zwischen Zufall und Schicksal können wir das englische 'chance' einordnen, das mehrere Bedeutungen besitzt, nämlich Zufall, Glück Aussichten, Chancen, Möglichkeiten, Wahrscheinlichkeiten und Risiko.
Anmeldung erforderlich (VTF, 5.11.2016)
Vortrag auf YouTube
PFM-Ausschnitt mit Dr. Ernst Senkowski
'In einem Leben können sich Kreise schließen'
E.S. - G. D. - Strukturähnlichkeiten nach Burkhard Heim
Vortragsstelle und Vergleichsvideo
Gesa Luise Dröge
Hamburg, 1970: Als Gesa Dröge (*08.09.1966) dreieinhalb Jahre alt ist, begeht ihre Mutter Charlotte Fielmann Selbstmord (*19.03.1934 †25.06.1970). Ihr Bruder Günther Fielmann (*17.09.1939 †03.01.2024) – der Onkel von Gesa Dröge – beginnt 1972 mit seiner ersten Brillen-Filliale in Cuxhaven seine Karriere.
Seit den frühen 1970ern bis heute von der Familie tabuisiert – fühlt Gesa Dröge seither die Anwesenheit der Mutter, doch andere nehmen dies nicht wahr. Im Kindergarten nach ihrem Berufswunsch gefragt, antwortet sie:
'Wenn ich groß bin, sag' ich allen, dass es den Tod nicht gibt.'
Gesa Dröge
Seit 2005 in der Ehrenamtlichen Hospizmitarbeit tätig, Autorin und freie Dozentin, wurde Gesa Dröge bekannt durch die wissenschaftlich-spirituelle Zusammenarbeit . . .
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